Herren 40 II

Aufstieg Herren 40 II

Herren 40 II steigen ungeschlagen auf


Nach einem mit 5:4 hart erkämpften Auswärtserfolg beim TV Deringsen, gab es einen lockeren 8:1-Auswärtserfolg beim PSV Gelsenkirchen. Im darauffolgenden Heimspiel konnten die TuSler den damaligen Tabellenführer, TC Weitmar 09, nach einem Zwischenstand von 3:3 nach den Einzeln dank souveräner Doppelleistungen mit 6:3 bezwingen. Am letzten Spieltag der Saison war dann die traditionell starke Mannschaft des TuS Westfalia Vorhelm, die erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung antrat, zu Gast. Bis auf ein Einzel, das deutlich zu Gunsten der Gäste ausging, waren alle anderen Partien hart umkämpft. Mit einem vorentscheidenden 4:2-Zwischenstand ging es in die abschließenden Doppel, von denen die Tusler zwei ungefährdet gewinnen konnten. So endete auch der letzte Spieltag mit einem 6:3 für den TuS.

Eine ungewöhnliche Saison…

Dies war in vielerlei Hinsicht keine gewöhnliche Saison. Coronabedingt war es lange fraglich, ob überhaupt am Meisterschaftsbetrieb teilgenommen werden soll. Da es bei den Herren 40 II und den Herren 50 II aufgrund der unklaren gesundheitlichen Gemengelage jeweils nicht genügend Spieler gegeben hat, um einen regulären Spielbetrieb gewährleisten zu können, haben sich die Herren 50 II entschieden, ihre Meldung zurück zu ziehen und sich den Herren 40 II anzuschließen. Diese vermeintliche Verlegenheitslösung hat sich in vielerlei Hinsicht als »goldrichtige« Entscheidung erwiesen. Zunächst ohne große Ambitionen gestartet, wuchs von Sieg zu Sieg die Zuversicht auf eine erfolgreiche Saison. Alle sechs eingesetzten Herren-50-Spieler konnten dabei durch jeweilige Siege im Einzel oder Doppel zum Gesamterfolg beitragen. „Es war also wirklich ein Gemeinschaftserfolg, der den vereinsinternen Zusammenhalt gestärkt hat”, so Mannschaftsführer Arndt Hülshoff. Am Erfolg beteiligt waren: Tom Schulz, Stefan Meyer, Michael Stinn, Tim Boekhorst, Patrick Knöpke, Marc Wagner, Arndt Hülshoff, Peter Roschkewitz, Carsten Nierhaus, Robin Trurnit, Alexander Wever, Dr. Roland Homberg, Burkhard Struwe und Thorsten Hülsmann.


Photocredit: Hülshoff