Vorverlegung

HAMM – Wegen des abendlichen Europameisterschafts-Fußballspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Italien und diverser privater Termine wird das Endspiel um die Westfalenmeisterschaft der TuS-59-Damen 40 gegen die Mannschaft des THC Münster am  Samstag, 2.Juli auf 11 Uhr vorverlegt.

Anhang 1

Die Damen 40 I des TuS: Stehend v.l. Reinhild Haunerland, Dr. Claudia Pruchhorst, Mannschaftsführerin Lisa Graef und Martina Noldes, unten v.l. Birgit Richardt, Ines Pieper, Dr. Jutta Lommatsch und Doreen Strunz

WTV-Meisterschaft lockt

HAMM – Herren II starten mit Kantersieg in die Saison. Herren 40 I schaffen endgültig Klassenerhalt. Damen 40 I spielen am 2. Juli in Münster um die WTV-Meisterschaft.


Herren – Kreisklasse
TV Altlünen II – TuS 59 Hamm II 0:9
Mit einem starken 9:0-Auswärtssieg startete die Herren II des TuS 59 Hamm in die diesjährige Sommersaison. Die gerade aufgestiegene Mannschaft um Teamkapitän Steffen Weinert erzielte einen Kantersieg gegen die Gastgeber des TV Altlünen. Der durchweg souveränen und konstanten Spielweise der TuSler sei Dank, dass lediglich zwei Sätze an diesem Spieltag abgegeben werden mussten. Eine besonders starke Leistung erzielte Rademacher, der verletzungsbedingt längere Zeit aussetzen musste und so wundert es kaum, dass er jeweils den ersten Satz im Einzel und Doppel zur Orientierung nutzen musste, bevor er mit gewohntem Elan angreifen konnte.


Herren 40 – Verbandsliga
TC Menden I – TuS 59 Hamm II 3:6
Mit dem dritten Sieg in Folge nach den drei Anfangsniederlagen schaffte die Herren 40 I den Klassenerhalt aus eigener Kraft. In der nach den Einzeln ausgeglichenen Begegnung; Thomas Pieper (3), Andreas Pöppel (5), Stefan Meyer (6) holten die Punkte, wohingegen Carsten Schmidt (1), Carsten Holtmann (2) und Alex Löscher (4) verloren; mussten die Doppel die Entscheidung bringen. Hier aktivierten die TuSler nochmal alle Kräfte und erkämpften alle drei Punkte zum 6:3-Endstand, der den vierten Tabellenplatz und ein weiteres Jahr Verbandsliga bescherte.


Herren 40 – Kreisliga
TuS 59 Hamm II – TC Dolberg I 5:4
Auch ohne Mannschaftsführer Arndt Hülshoff, der beruflich unabkömmlich war, zeigte die Herren 40 II große Kampf-und Siegermentalität. Im ersten Saisonspiel gegen den Ortsnachbarn stand es nach den Einzeln 3:3. Den Niederlagen von Alex Wever (3), Peter Trurnit (4) und Burkhard Struwe (5), standen die Siege von Patrik Knöpke (1), Peter Roschkewitz (2) sowie Roland Homberg (6) gegenüber. Knöpke/Struwe und Wever/Homberg holten in zwei Sätzen die Punkte vier und fünf zum Gesamtsieg. Roschkewitz/Trurnit verloren knapp im Matchtiebreak.


Herren 50 – Westfalenliga
TC BG Hagen I – TuS 59 Hamm 6:3
Das Endscheidungsspiel um das Erreichen des Finals um die Westfalenmeisterschaft reichte für die Herren 50 nicht mehr zum ganz großen Wurf. Nach den Siegen von Detlef Roth (1) und Stefan Ahlers (6), kämpfte sich Ralf Sonderhüsken (2) bis in den Matchtiebreak, konnte jedoch den dritten Einzelpunkt nicht einfahren. Seine Mannschaftskollegen Peter Keßner (3), Rainer Nowack (4), sowie Manfred Brambrink (5) mussten sich in zwei Sätzen geschlagen geben. Nach der 4:2-Führung erhöhten die Gastgeber durch zwei Doppelsiege ihren Vorsprung. Keßner/Ahlers im „Dritten“ verkürzten auf das 3:6-Endergebnis, das die einzige Niederlage in der abgelaufenen Saison bedeutete.


Damen – Kreisliga
Westfalia Hombruch I – TuS 59 Hamm III 6:3
Gegen die erste Garnitur der Gastgeber gab es für die  Nachwuchskräfte der TuS-Damen eine Niederlage zum Saisonauftakt. Die Einzelpunkte erspielten Lina Schäfer (1) und Anna Kisselt (6). Eva Reinecke (2), Franka Graef (3), Annika Holtmann (4) und Steffi Stangl (5) fehlte noch etwas die Routine um gegen die geduldigen Gegnerinnen zu bestehen. Stangl/Reinecke konnten im dritten Doppel noch auf 3:4 verkürzen, doch mit dem Sieg im „Zweiten“ sicherten sich die Dortmunder den fünften Punkt zum Matchgewinn. Schäfer/Kisselt kämpften sich noch in den Matchtiebreak, der jedoch zum Schluss den sechsten Punkt für Gegner brachte.

Anhang 1

Die Damen 40 I des TuS: Stehend v.l. Reinhild Haunerland, Dr. Claudia Pruchhorst, Mannschaftsführerin Lisa Graef und Martina Noldes, unten v.l. Birgit Richardt, Ines Pieper, Dr. Jutta Lommatsch und Doreen Strunz

Damen 40 – Westfalenliga
SG Suderwich I – TuS 59 Hamm I  
Vom letzten Gruppenspiel in Suderwich brachten die Damen 40 einen ungefährdeten Sieg mit nach Hause. Schon nach den Einzeln war die Begegnung entschieden. Martina Noldes (1) gab hauchdünn im Matchtiebreak einen Punkt ab. Da die Gastgeber nur mit vier Spielerinnen antraten, durften nur noch Doreen Strunz (2), Claudia Pruchhorst (3) und Reinhild Haunerland (4) drei Einzelpunkte erspielen. Die Punkte vier und fünf gab es kampflos „obendrauf“. Die Doppel wurden kampflos 2:1 für die TuSlerinnen gewertet, die nun am 2. Juli um 13 beim THC Münster zum Endspiel um die Westfalenmeisterschaft antreten.

Famoser Saisonauftakt

ALTLÜNEN – Mit einem starken 9:0-Auswärtssieg startete die Herren II des TuS 59 Hamm in die diesjährige Sommersaison. Die gerade aufgestiegene Mannschaft um Teamkapitän Steffen Weinert erzielte einen Kantersieg gegen die Gastgeber des TV Altlünen. Der durchweg souveränen und konstanten Spielweise der TuSler sei Dank, dass lediglich zwei Sätze an diesem Spieltag abgegeben werden mussten. Eine besonders starke Leistung erzielte Rademacher, der verletzungsbedingt längere Zeit aussetzen musste und so wundert es kaum, dass er jeweils den ersten Satz im Einzel und Doppel zur Orientierung nutzen musste, bevor er mit gewohntem Elan angreifen konnte.

TuS-59-Tennis-Top-Senior

HAMM – Der TuS-59-Tennis-Topsenior nahm an zwei Turnieren im Ausland teil. In Milano Marittima (Italien) spielte er sich durch Siege gegen Tom Eastop (Großbritannien/6:2, 6:0) und Guido Accomero (Italien/6:3, 7:5) bis ins Endspiel, zu dem er leider wegen einer Oberschenkelverletzung nicht mehr antreten konnte.

mathiak_hans

Bei den International Austrian Championships in Pörtschach gewann er nach Freilos in der ersten Runde gegen Wladimir Rubtsow (Russland/6:2, 6:0). Gegen Angelo Sala (Italien) führte er 6:1, als sich seine Verletzung wieder bemerkbar machte. Er verlor schließlich unglücklich 6:7, 7:10 im Matchtiebreak. Mit seinem australischen Partner Adrian Alle holte er den Titel im Doppel nach Siegen über Frederick Kovaleski/Hugh Stewart (USA/6:0, 6:0), Imre Halmos/Angelo Sala (Ungarn/Italien/7:6, 6:1) und im Endspiel Darius Panah Izadi/Wladimir Rubsow (Großbritannien/Russland/6:1, 2:6, 10:5). Ein wahrhaft internationaler Auftritt von Hans Mathiak, der nach dem Auskurieren seiner Verletzung sofort wieder ins Training einstieg, um sich für die nächsten Turniere vorzubreiten.